Planschbecken für Kinder: Bewegung und Beschäftigung

Du bist gern draußen mit Deinen Kindern und beschäftigst Dich währenddessen gern aktiv mit ihnen? Dann dürfte ein Planschbecken genau das richtige für eine gemeinsame Outdoor-Aktivität sein, besonders im Sommer und Spätsommer. Doch Planschbecken ist nicht gleich Planschbecken. Beim Kauf und der weiteren Verwendung spielen viele verschiedene Faktoren eine Rolle, besonders der Sicherheitsaspekt. Worauf Du dabei achten solltest und was es noch zu berücksichtigen gibt, erfährst Du im Folgenden.

Wichtige Kaufkriterien bei Kinderpools
Wenn Du Dich einmal dafür entschieden hast, Deinem Kind ein Planschbecken zu kaufen, geht es zunächst an die Recherche. Kinderpools gibt es dabei in den verschiedensten Ausführungen: rund, eckig, mit Sonnendach, mit Rutsche usw. Eine gute Auswahl gibt es zum Beispiel unter https://www.top-poolstore.de/planschbecken.
Wenn Dein Kind noch sehr klein ist, dann eignet sich ein Babypool mit aufblasbarem Boden sehr gut. Die Kleinen sind meist noch recht wackelig auf den Beinen und fallen schnell einmal um. Da ist es natürlich umso besser, wenn sie dabei recht weich fallen. Einige Pools haben dafür im Boden integrierte Luftkammern, die sich ganz normal aufblasen lassen wie die restlichen Ringe des Beckens. Das ist sehr praktisch und kann im Zweifelsfall verhindern, dass Dein Kind im Pool blaue Flecken abbekommt.

Um für Bewegung und Spiel zu sorgen, kannst Du einen Kinderpool mit integrierter Rutsche anschaffen. Auch die Rutschen sind meist aufblasbar, sodass sie weich sind und Dein Kind sich nicht verletzen kann. Zusätzliches Spielzeug wie kleine Reifen oder Wassersprüher sorgen für noch mehr Spaß. Wenn das Planschbecken groß genug ist, kannst Du Dich mit Deinem Kind hineinsetzen und gemeinsam eine Runde planschen und spielen. Mit Wasser durch die Gegend spritzen, Ringe ins Wasser werfen, Ballspiele: die Möglichkeiten für Beschäftigung und Bewegung im Freien sind mit einem Kinderpool vielfältig.

Achte beim Kauf jedoch auch auf verschiedene Sicherheitsaspekte. Der Pool sollte aus Kunststoff bestehen, welcher ohne schädliche Weichmacher hergestellt wurde, sodass die Materialien für Dein Kind gesundheitlich unbedenklich sind. Schaue also direkt beim Kauf nach den verschiedenen Prüfsiegeln. Achte darüber hinaus darauf, dass das Becken nicht zu groß ist. Wenn Du den Pool füllst, sollte das Wasser Deinem Kind nicht weiter als bis zum Bauch reichen. Besonders kleine Kinder fallen nicht nur im Stehen, sondern auch im Sitzen schnell einmal um. Das wird natürlich umso gefährlicher, je höher das Wasser im Pool ist.

Es ist übrigens ein fataler Irrtum, dass Kinder im flachen Wasser nicht ertrinken können. Sie sind noch recht unbeholfen und zu viel Wasser ist schnell geschluckt. Daher ist es in jedem Fall wichtig, dass Du Dein Kind beim Badespaß nie aus den Augen lässt, auch wenn es vielleicht schon etwas älter ist. Aufsicht ist hier ganz wichtig, und zwar nicht nur nebenbei und mit einem Auge. Nur so kannst Du Unfälle zuverlässig verhindern.

Der richtige Standort für ein Planschbecken
Beim Standort kommt es natürlich darauf an, wie viel Platz Du zur Verfügung hast. Wenn Du beispielsweise lediglich einen Balkon hast, dann steht die Standortwahl bereits fest. Hast Du einen Garten, solltest Du einen geeigneten Platz für den Kinderpool aussuchen. Ein Fleckchen im Halbschatten ist dafür ideal. Das sorgt zu einen dafür, dass sich das Wasser durch etwas Sonne ein bisschen aufwärmen kann, zum anderen ist Dein Kind aber beim Baden und Spielen nicht der prallen Sonne ausgesetzt.
Doch besonders im Hochsommer kann es für Kinder auch im Halbschatten gefährlich werden, denn ihre Haut ist noch besonders empfindlich. Du solltest daher stets auf einen ausreichenden Sonnenschutz achten. Dazu gehört ein Sonnenschirm, Sonnenschutzcreme mit Lichtschutzfaktor 50 und vielleicht sogar ein leichtes Shirt zum Drüberziehen. Wenn der Kinderpool bereits ein integriertes Sonnendach hat, umso besser, denn dann musst Du Dich darum nicht noch zusätzlich kümmern.

Die Reinigung des Kinderplanschbeckens
In einem kleinen Planschbecken befindet sich zwar nicht viel Wasser, aber eben auch keine Pumpe, welche das Wasser wie in einem großen Pool umwälzt und filtert. Das hat zur Folge, dass das Poolwasser schnell eintrübt und sich jede Menge Bakterien ansammeln können. Daher ist es zu empfehlen, das Wasser des Kinderpools regelmäßig zu wechseln. Die meisten Planschbecken fassen nicht mehr als 50-200 Liter, sodass ein häufiger Wassertausch auch nicht zu sehr bei der Wasserrechnung zubuche schlägt. Einfach das alte Wasser entfernen (dieses lässt sich auch noch gut zum Blumengießen verwenden, da es nicht gechlort ist), den Pool mit etwas Spülmittel, einem Schwamm und einem Schlauch kurz reinigen und anschließend neues Wasser einfüllen.

Wenn Du die gröbsten Verschmutzungen schon einmal vermeiden möchtest, dann empfiehlt es sich, den Kinderpool über Nacht mit einer Abdeckplane abzudecken. So sammeln sich keine Insekten und unerwünschtes Laub im Wasser. Zusätzlich kannst Du vor den Kinderpool auch noch eine kleine Wanne mit Wasser stellen, durch welche Deine Kinder vor dem Baden durchlaufen. So vermeidest Du, dass Gras oder Sand von den Füßen ins Poolwasser gelangt.

Kinderpool nur im Sommer nutzen? Keinesfalls!
Wenn Du denkst, dass Du ein Planschbecken mit Deinen Kindern ausschließlich im Sommer nutzen kannst, dann ist das weit gefehlt, denn auch im Winter lässt sich damit so einiges anfangen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn Du den Pool nach der Reinigung am Ende des Sommers nicht einfach wieder im Karton verstaust, sondern ihn im Kinderzimmer aufstellst? Dort lässt er sich wunderbar als Bällebad für Dein Kind nutzen. So ist auch an kälteren und grauen Tagen Spielspaß garantiert!

Auch als Behältnis für Spielzeug und Kuscheltiere lässt sich das Planschbecken im Winter nutzen, so ist alles immer gut verstaut und aufgeräumt. Oder Du nimmst noch ein paar Stühle und Decken dazu, fertig ist die perfekte Spielhöhle für Deine Kinder. In dieser können sie anschließend mit ihren Freunden spielen, sich verstecken oder ausgepolstert mit Decken sogar einen Mittagsschlaf machen. Wenn Du Kinder hast, welche nicht so gern Mittagsschlaf machen, wirst du diesen neuen Ort sicher schätzen, denn die Kinder finden es garantiert spannend, ihr Lager für ein Schläfchen an einem so außergewöhnlichen Platz aufzuschlagen. Probiere es am besten einmal aus!

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